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Landungsbrücken

Landungsbrücken im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Wasserbahnhof für Fähren, Rundfahrt- und Linienschiffe.

Museumsschiffe – Die 700 Meter langen Landungsbrücken sind Hamburgs Wasserbahnhof. Hier starten die Hafenrundfahrten, die Fähren und die Dampfer nach Finkenwerder, Övelgönne und Blankenese. Aber auch Kreuzfahrtschiffe legen hier manchmal an. Dazu bieten bunte Souvenirshops Waterkant-Erinnerungen und Fischrestaurants servieren frische Kutterschollen oder Nordseekrabben. Doch die Hauptattraktion ist „Hamburgs schwimmendes Wahrzeichen“, der Windjammer „Rickmer Rickmers“. 1896 gebaut, ist er einer der letzten Großsegler der Handelsschifffahrt, ausgerüstet mit allen drei Antriebsarten des letzten Jahrhunderts: Wind, Dampf und Diesel. Nebenan liegt der „Weiße Schwan des Südatlantiks“, die „Cap San Diego“, einer der letzten klassischen Stückgutfrachter, Baujahr 1961. Kurz darauf trat das Containerschiff seinen Siegeszug an. Beide Schiffe sind seit Mitte der 80er Jahre Museumsschiffe. Die ersten Anlegestellen dieser Art wurden 1839 für die neuen Dampfschiffe gebaut. Wegen der Brandgefahr und weil nur dort Platz war für die Kohlen, lagen sie ganz am Rand des Hafens. Bis weit in das 20. Jahrhundert hinein legten hier die Englandfähre und die Schiffe nach Übersee mit Millionen von Auswanderern ab.


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Hafenrundfahrten Rickmer Rickmers Cap San Diego Souvenirshops Fischrestaurants

 

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