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Mineralogisches Museum

Mineralogisches Museum im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Phantastische Bergkristalle und kosmische Katastrophen.

Grüße vom Mars – Das muss schon ein ziemlicher Brocken gewesen sein, der da vor vier Milliarden Jahren mit 70 km/s (!) auf die Erde krachte und sie für immer um 23,5° aus ihrer Achse kippte. Ohne ihn hätten wir heute keine Jahreszeiten. Dagegen war der Bursche, der vor 65 Millionen Jahren mit einer Billion Tonnen bei Yukatan nieder ging und einen 180 km großen Krater riss, nur ein Leichtgewicht, auch wenn dabei fast alles Leben auf der Erde zugrunde ging, darunter die Dinosaurier. Kosmisch betrachtet war das gerade mal gestern. Und deshalb ist die Meteoritensammlung des Museums auch so interessant. Sie zeigt die kleinen Brüder der Kometen, über 600 Stück, darunter den größten Museums-Kometen Deutschlands von knapp einer halben Tonne und ein nur 9,6 g schweres Steinchen, das vor 1,3 Milliarden Jahren ins All geschleudert wurde, als auf dem Mars mal ein gewaltiger Komet einschlug. Nach einer ewigen Reise durchs All fiel es schließlich am 11. Juni 1911 irgendwo in Ägypten vom Himmel. Aber es gibt hier auch ganz „normale“ Steine zum Anfassen und viele phantastische Kristalle, darunter den größten je gefundenen Amethystdrusen. Und man kann Omas Perlenkette auf ihre Echtheit prüfen lassen.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Meteoritensammlung Amethystdruse Kometen Mars

 

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