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Museum der Arbeit

Museum der Arbeit im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Wandel der Arbeit - von der Stechuhr bis zum Laptop.

Preis des Fortschritts – Ob Druckerei, Handelskontor, Hafen oder Fischverarbeitung – das Museum der Arbeit zeigt in einer alten Gummi- Fabrik an oft banalen Gegenständen, wie die Industrie seit Mitte des 19. Jahrhunderts Hamburgs Leben verändert hat, wie Maschinen und Technologien den Lebensrhythmus formten, Arbeitsbeziehungen strukturierten, Familiengefüge veränderten, die Freizeit revolutionierten und Einfluss auf fast jedes Detail des Alltags nahmen, ohne dass sich die Betroffenen dessen bewusst wurden. Die Museumsmacher interessieren sich dabei nicht so sehr für die Technik, sie fragen viel mehr, welchen Gewinn der scheinbar so unabwendbare Fortschritt den Menschen bringt und was er ihnen dafür abverlangt. Dieser Blick auf eine normalerweise unsichtbare Seite des Alltags hat auch etwas Beunruhigendes. Denn er zeigt, wie der Wunsch nach Freiheit, Gleichberechtigung und Wohlstand zugleich alte Verbindlichkeiten auflöst und Menschen zurück lässt, die damit überfordert sind. Die Sonderausstellungen widmen sich Spezialaspekten von Arbeit, etwa Hamburgs Arbeitsmigranten, dem Leben von Alten nach der Arbeit, der Stadt ohne Industriearbeit oder auch der Prostitution als Erwerbsarbeit.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Gummi-Fabrik Fortschritt Trude Vera Tunnelbohrer

 

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