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Museum für Kommunikation

Museum für Kommunikation im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Das Museum wurde Ende 2009 geschlossen und aufgelöst.

Aliens – An der Nordsee hat sogar die Post ihre Eigenheiten. Deshalb empfängt das Museum für Kommunikation seine Gäste auch nicht mit einer Postkutsche, sondern mit einem Wattwagen. Der bringt heute noch Briefe und Pakete von Cuxhaven nach Neuwerk. Dazu werden hier viele Fragen beantwortet, die man sich noch nie gestellt hat? Kann man mit einem Ottifon telefonieren? Wer braucht eine Gesprächszettelboje? Was wurde aus der Flaschenpost, die Christoph Kolumbus 1494 ins Meer warf, als er dachte, jetzt sei es aus mit ihm. Wie kommt ein ordinäres Unterwasserkabel in ein Damen-Dekolletés? Oder was stand eigentlich in den letzten Telegrammen von der Titanic und wie kamen die überhaupt nach Europa. Aber man kann hier auch Liebesbriefe mit Federkielen schreiben und die Tinte dann ganz majestätisch mit Sand ablöschen. Oder man schickt eine Rohrpost per Druckluft auf die Reise. Daneben lässt sich allerhand bestaunen, von der Brieftaube bis zu einer Kopie der Platte voller Bilder und Töne, mit der die Raumfähre Voyager 1977 als Weltall-Flaschenpost bestückt wurde. Inzwischen hat sie sich 11,5 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt. Noch haben sie die Außerirdischen dort nicht entdeckt.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

 

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