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Museumshafen Övelgönne

Museumshafen Övelgönne im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) 30 restaurierte Schiffe der Klein- und Küstenschifffahrt

Mit Gottes Hilfe – Im Museumshafen Övelgönne riecht es nicht nach Diesel, sondern nach Holz. Denn in seinem Becken liegen 30 originalgetreu restaurierte Schiffe der norddeutschen Klein- und Küstenschifffahrt, von denen viele, wie die Plattbodensegler mit ihren merkwürdigen Seitenschwertern, noch ohne Kraftstoff fuhren. Aber man findet hier auch das Feuerschiff Elbe 3, das bis 1977 als schwimmender Leuchtturm in der Elbmündung lag, einen Dampfkran, der nach dem Krieg versunkene Wracks hob, den Dampf- Eisbrecher Stettin, der gerade noch den Russen entkam, einen Seenot-Rettungskreuzer und eine zum Café umgebaute Hafenfähre. Von außen kann man die Schiffe jederzeit besichtigen. An Bord kommt man dagegen nur, wenn die Crew da ist. Und die hat dann oft schon Gäste, mit denen es gleich auf „große Fahrt“ geht, damit sich das Boot sein Geld für den Unterhalt verdient. Denn dass die Schiffe überhaupt noch fahren, verdanken sie allein dem Engagement privater Liebhaber. Und deren Geld reicht oft gerade so aus, um ein historisches Wrack per Notkauf vor der Verschrottung zu retten. Alles weitere muss dann der Herrgott richten. Und mit Hilfe des Museumshafen- Vereins tut er das gewöhnlich auch.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Plattbodensegler Feuerschiff Dampfkran

 

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