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Ohlsdorfer Friedhof

Ohlsdorfer Friedhof im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Ruhe in Frieden auf dem weltgrößten Parkfriedhof.

Oase – Mit seinen alten Bäumen, Teichen und Bächen, Rabatten und Springbrunnen ist der Ohlsdorfer Friedhof eine Oase des Friedens und zur Rhododendronblüte Anfang Juni ein ganz besonderes Erlebnis. Mit 400 Hektar ist er Hamburgs größte Grünanlage, Europas größter Bestattungsplatz und als Parkfriedhof sogar der größte der Welt. Dadurch bietet er Lebensraum für 36.000 Bäume aus 450 verschiedenen Arten, für unzählige Vögel, Käuze und andere Eulen. 3,5 Kilometer lang und 1,5 Kilometer breit, hat er ein Straßennetz von 17 Kilometern, damit zwei Buslinien die zwei Millionen Besucher im Jahr zu den 273.000 Gräbern fahren können. So ruhig und grün der Ort ist, spiegelt er doch Hamburgs buntes Leben wider. Hier gibt es große Familien-Mausoleen, Unmengen anrührender Trauerskulpturen, anonyme Rasengräber, Kolumbarien für oberirdische Urnen-Beisetzungen, Baumgräber, Anlagen für Ehepaare und Bombenopfer, englische und deutsche Soldaten, jüdische, chinesische, japanische und deutsch-baltische Areale, sowie einen Platz für Moslems, auf dem die Toten ohne Sarg im Leinentuch, nach Mekka ausgerichtet, ruhen. Dazu liegen hier viele Prominente, darunter Hans Albers, Wolfgang Borchert oder Heinz Ehrhardt.


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Tags

Rhododendronblüte Parkfriedhof Moslems Hans Albers Wolfgang Borchert Heinz Ehrhardt

 

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