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Operettenhaus

Operettenhaus im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Auf Mamma Mia! folgten Ich war noch niemals in New York und Sister Act.

Mamma Mia! – Seit 2002 läuft im Operettenhaus das ABBA-Musical Mamma Mia. Nur einen Monat nach seiner Premiere waren bereits 300.000 Karten verkauft und das Haus ein halbes Jahr im Voraus ausgebucht – ein Erfolg, der bis heute anhält. Mamma Mia! erzählt nicht von ABBA, sondern in 22 ABBA-Hits von der alleinstehenden Donna, deren 20jährige Tochter Sophia heiraten und sich dabei von ihrem Vater zum Altar führen lassen möchte. Leider gibt es dafür gleich drei Kandidaten und so steht sie vor einem echten Problem. Das ist urkomisch und rührend zugleich, geht es doch in der Geschichte um den Mut, dem eigenen Herzen zu folgen und an seine Träume zu glauben, um Familie und Freundschaft, um die Konfrontation mit der Vergangenheit und den Blick in die Zukunft. Zum dritten Geburtstag der Hamburger Aufführung hatten bereits 1,7 Millionen Menschen Mamma Mia gesehen, weltweit waren es zu diesem Zeitpunkt schon 25 Millionen. Damit dürfte das Stück am Spielbudenplatz genauso erfolgreich werden, wie sein Vorgänger „Cats“, der 1986 die Dauerquerelen um die Zukunft des Traditionstheaters beendet hatte und bis 2001 die Ränge füllte. Danach war das Haus für vier Millionen Euro umgebaut und erweitert worden.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Mamma Mia Sister Act

 

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