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Portugiesen-Viertel

Portugiesen-Viertel im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Portugiesisch schlemmen, wie im Urlaub an der Algarve.

Lissabon des Nordens – Obwohl es auf keinem Hamburger Stadtplan ein Portugiesen-Viertel gibt, weiß jeder Taxifahrer sofort, wohin Fahrgäste mit diesem Ziel wollen: in das Dreieck Ditmar- Koel-Straße/Vorsetzen/Johannisbollwerk/ Neuer Weg. Denn hier gibt es auf einem knappen Quadratkilometer mehr portugiesische Restaurants und Cafés als wahrscheinlich sonst irgendwo in Europa außerhalb Portugals. Wie im Urlaub an der Algarve kann man sich hier aussuchen, bei wem man seinen Bacalhau ( Kabeljau), seine Caldeirada (Fischspezialität) oder sein Bife à moda da casa (Hüftsteak) isst, ganz so als wäre man nicht in einer deutschen Großstadt. Aber auch wer die Lissaboner Kuchentheken kennt und solche süßen Versuchungen wie „Barrigas de Freiras“ (Nonnenbäuche), „Toucinho do Céu“ (Himmelsspeck) oder „papos de anjo“ (Engelsbäckchen) gekostet hat, kann hier die Erinnerung an den Genuss auffrischen. Mit fast 11.000 Portugiesen lebt in Hamburg die größte portugiesische Einwanderungsgemeinde Deutschlands. Die meisten dieser Portugiesen sind Nachfahren von Arbeitsmigranten aus den 60er Jahren und haben sich so erfolgreich integriert, dass inzwischen sogar deutsche Wirte unter portugiesischer Flagge segeln.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Restaurants Cafés Bacalhau Caldeirada Barrigas de Freiras papos de anjo

 

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