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Reeperbahn

Reeperbahn im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Huren und Peepshows neben Comedy, Varieté und Musical.

Sex und Show – „Wer noch niemals in lauschiger Nacht, einen Reeperbahn-Bummel gemacht, ist ein armer Wicht, denn er kennt dich nicht, mein St. Pauli, St. Pauli bei Nacht.” Wie einst Hans Albers, bummeln heute 40.000 Menschen pro Nacht vom Millerntor hinauf zum Nobistor und zurück. Denn mit rund 750 Kneipen, Diskos, Saunaclubs, Pornoläden, Sexshows und Puffs auf 2,5 km2 ist St. Pauli immer noch Europas bekanntestes Vergnügungsviertel. Dabei hat sich die Straße seit den 80er Jahren gründlich verändert. Die Seeleute, die sie einst prägten, sind längst verschwunden. Stattdessen hielt neben dem legendären Milieu eine eher bürgerliche Szene mit Varieté-Theatern, Musik-Clubs und Restaurants Einzug. Galt die Straße früher als verrucht, ist sie heute längst gesellschaftsfähig. Trotz oder sogar wegen ihrer Huren und der käuflichen Schönheiten in den Schaufenstern der 60 Meter langen Herbertstraße (für Frauen gesperrt). Denn die Grenzen zwischen Sexbetrieb und Showbuisness sind fließend und beide Branchen ergänzen sich bestens. Ehe man den Einladungen der Anreißer vor den Lokalen folgt, sollte man die Preise erfragen. Sonst ist man schnell mal einen Hunderter los, kaum dass man weiß, wofür.


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Pornoläden Sexshows Puffs Varieté Herbertstraße

 

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