Dresden Berlin Hamburg München Frankfurt Köln Leipzig Düsseldorf Zur Startseite

Schulauer Fährhaus

Schulauer Fährhaus im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Begrüßung für jedes Schiff zu Kaffee, Eis und Kuchen.

Flaggen-„Dippen“ – Durch seine Nutzung als britisches Lazarett geriet das Schulauer Fährhaus nach dem Krieg als Ausflugslokal fast völlig in Vergessenheit. Deshalb war es drei Jahre nach seiner Wiedereröffnung 1952 eine geniale Idee des neuen Besitzers Otto Behnke, die Schiffsbegrüßungsanlage Willkommhöft in Betrieb zu nehmen. Bis heute ist die „Anlage“ ein Ausguck, in dem ein „Käpt‘n“ mit dem Fernglas Ausschau nach fremden Schiffen hält, um sie seemännisch zu begrüßen und zu verabschieden. Dazu spielt er nicht nur ihre Nationalhymnen, er „dippt“ auch (hochdeutsch: senkt) die Hamburger Flagge am 40 Meter hohen Mast und zieht dazu das internationale Signal für „Gute Reise“ auf, worauf das Schiff antwortet und ebenfalls die Flagge dippt. Das gefällt den Gästen, denn der Käpt´n gibt ihnen per Lautsprecher auch noch weiter, was er vom Hamburger Schiffsmeldedienst über den „Kahn“ und seine Ladung weiß und ergänzt dies mit eigenen Infos aus einem Kasten mit 16.000 Kartei-Karten. Außerdem gibt es im Fährhaus ein Buddelschip-Museum mit 200 alten und neuen Buddelschiffen vom Wikingerboot bis zur Gorch-Fock, dazu eine Sammlung exotischer Muscheln und Schnecken und jede Menge Seemanns-Antiquitäten.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Flaggen-Dippen Schiffsbegrüßungsanlage Willkommhöft Nationalhymnen

 

City-Tour Altstadt
(bitte auswählen)
City-Tour Neustadt
(bitte auswählen)
City-Tour St. Pauli
(bitte auswählen)
Drum Herum
(bitte auswählen)
Speichern Sie diese Seite bei einem der folgenden Link-Netzwerke: