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Speicherstadt

Speicherstadt im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Hafen- und Lagerwirtschaft bevor der Container kam.

Zollfrei – 16.000 Menschen lebten auf den Brookinseln, als Hamburg 1871 Reichsgebiet wurde und einen neuen Freihafen brauchte, weil nur für den die alten Privilegien des Zoll-Auslands weiter gelten sollten. Nach dem Abriss des Stadtviertels 1885 entstand hier der größte zusammenhängende Lagerhauskomplex der Welt. Giebel, Zinnen und Spitzbögen erinnern zwar an die Backsteingotik alter Hansestädte, aber hinter den Kulissen steckte moderne Technik, von der hydraulischen Winde bis zum elektrischen Licht. Bis heute lagern hier Tee, Kakao, Gewürze, Tabak und Teppiche. Allerdings werden diese Güter nicht mehr mit Schuten transportiert, sondern auf Lkw und in Containern. Anhand von typischen Arbeitsgeräten und Waren zeigt das Speicherstadtmuseum, wie hier gewirtschaftet wurde, vom Verlesen und Rösten der Kaffeebohnen über die Lagerung von Kautschukballen bis zur Teeverkostung. Und es zeigt, wie aus den Quartiersleuten, die als Lageristen von Speicher zu Speicher zogen, die Logistikunternehmen von heute wurden. Wer nach den vielen Düften endlich auch mal etwas schmecken will, der kann in der Kaffee-Klappe den Rio Minas mit dem Supremo vergleichen oder auch einen Japan Finest Sencha kosten.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Freihafen Lagerhauskomplex Tee Kakao Gewürze Tabak Kaffee-Klappe

 

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