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St. Pauli Theater

St. Pauli Theater im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Urgestein der Unterhaltung mit einem neuen alten Profil.

Back to the roots – Als Bankräuber verkleidet, drohte der Star des St. Pauli-Theaters, Ulrich Tukur jüngst von vielen Plakaten der Stadt: „Für gutes Theater tun wir alles!“, um damit auf die Not seines Hauses aufmerksam zu machen und die gleiche öffentliche Hilfe einzufordern, wie sie auch 12 andere Hamburger Privat-Theater bekommen. Nach zwei erfolgreichen Jahren mit einem neuen Konzept sah sich das Haus mit dem Rücken an der Wand. Die Produktionen eigener Hamburg-Stücke, wie die St.-Pauli-Revue, „Der Lord von Barmbek“ oder die Geschichte um die Kabarett-Gebrüder Wolf, wurden zwar begeistert aufgenommen, spielten aber nicht genug ein. Tukurs Drohung ging trotzdem ins Leere. Wo immer weniger ist, lässt sich nicht immer mehr verteilen. Damit muss Theaterchef Ulrich Walle wieder verstärkt den bunten Gastspiel-Eintopf anbieten, von dem er sich eigentlich verabschieden wollte. Obwohl das Haus damit 15 Jahre erfolgreich war, hatte er 2003 das Ruder herum geworfen und Kurs auf die eigenen Wurzeln als Hamburgisches Volkstheater genommen. Denn so verstand sich die älteste, ununterbrochen bespielte Bühne der Stadt seit ihrer Gründung 1841. Und dieses Feld liegt heute in Hamburg brach, glaubt Walle.


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Ulrich Tukur Lord von Barmbek St-Pauli-Revue Ulrich Walle Volkstheater

 

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