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Strandperle

Strandperle im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Copacabana an der Elbe mit Sonne und Sandstrand.

Sand – Die Strandperle ist Hamburgs kultigste Sommerspelunke und als solche ein Phänomen. Denn sie bietet kaum mehr als eine Bier- und Bockwurst-Bude. Trotzdem wird sie beim ersten Sonnenstrahl zum Mekka der Luftschnapper. Die lagern sich dann zu Hunderten dicht an dicht in den Sand des Elbestrands, weil Tische und Stühle des „Lokals“ kaum für ein paar Dutzend Gäste reichen. Bei Hunger oder Durst stellt sich alles brav in die Reihe vor der Klappe, egal ob im Maßanzug oder in zerrissenen Jeans. „Hauptsache der Hals ist gewaschen“, so das Motto von Wirtin Elke Seyfert. Da der Strand niemandem gehört, bringen sich viele die „Verpflegung“ auch gleich selber mit – die Hamburger Version des Münchner Biergartens also. Nur das hier abends überall die Lagerfeuer brennen. Es riecht nach Gegrilltem oder auch mal nach einem Joint. Man sieht den vorbeifahrenden Schiffen zu oder der Sonne beim Untergehen und freut sich später an den Hafenlichtern. Der 217 Tonnen schwere Großfindling ein Stück flussabwärts wurde 1999 beim Baggern in der Elbe gefunden. Er stammt aus Südschweden, ist der drittgrößte und mit 450.000 Jahren der älteste Glacial-Import Deutschlands. Das erklärt seinen Namen: „Alter Schwede“.


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Elbestrand Sand Elke Seyfert Lagerfeuer Alter Schwede

 

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