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Tierpark Hagenbeck

Tierpark Hagenbeck im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Von kleinen Fischhändler zum Elefanten-Exporteur.

Weltberühmt – Hagenbecks Aufstieg zu einem der berühmtesten Zoos der Welt begann mit dem Fischhändler Gottfried Clas Carl Hagenbeck, der 1848 die Idee hatte, in seinem Laden in St. Pauli drei Seehunde zu zeigen. Aus den Seehunden wurden bald Löwen, Affen und Zebras und aus dem Schaugeschäft ein Exportbetrieb, der die halbe Welt mit Exoten versorgte. Hagenbecks Nachfahren gründeten dazu einen Zirkus und veranstalteten sensationelle Völkerschauen, in denen Tiere und Menschen aus fernen Ländern zusammen gezeigt wurden. Bis heute ist Hagenbeck ein Familienunternehmen. Besonders beliebt sind die 14 Orang- Utahs, die mit einer Schar von Zwergottern zusammen leben und die Kodiak-Bären, die sich als größte landlebende Raubtiere der Welt die Anlage mit den Polarfüchsen teilen. Im neuen Tropenaquarium kann man Haien in den Rachen schauen oder bunte Korallenriffe bestaunen und im Urwaldhaus den Schlangen und Krokodilen beim Fressen zusehen. Wen es dabei noch nicht schaudert, der kommt vielleicht in der Unterwelt auf seine Kosten. Dort warten die Gefährten von Graf Drakula: Flughunde, Fledermäuse und blinde Fische. 22.000 Euro braucht der Betrieb jeden Tag zum Überleben, davon 2.600 Euro allein für das Futter.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Fischhändler Zirkus Völkerschauen Tropenaquarium Urwaldhaus

 

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