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U 434

U 434 im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Spionage gegen Amerika unter extremen Bedingungen.

Russen-Alarm! – Der Bär auf dem Turm von U 434 weist das U-Boot im Baakenhafen eindeutig als russisches Kriegsschiff aus. Dazu ist es auch noch eines der größten nichtatomaren der Welt. Doch die Invasion blieb aus, als es 2003 hier auftauchte. Vielmehr lädt das Schiff seitdem zur Besichtigung ein. Zuvor hatte es 26 Jahre lang gut getarnt die russische Küste bewacht und die der USA ausspioniert. Lebensmittel und Wasser reichten dabei für 80 Tage, die 40°- 60° heiße Luft allerdings nur für dreieinhalb, so dass das Boot immer wieder auftauchen musste. Die Bedingungen für die 84köpfige Besatzung waren extrem. Nur mit einer Wandklappe statt eines Betts und nicht einmal auf dem Klo allein, hielten die Mannschaften das nur eine Fahrt durch und mussten danach ausgetauscht werden. Für die 32köpfige Schiffsführung dagegen, die sich Betten teilen und ihr Klo immerhin abschließen konnte, ging es sofort weiter. Platz hatten hier nur die 24 riesigen Torpedos. Damit sich das Schiff beim Abschuss nicht durch Blasen verriet, musste der Raum jedes Mal geflutet werden. Zugleich schoss das Wasser in die Ballasttanks, um den Verlust von zwei Tonnen pro Abschuss auszugleichen. Das Schiff wäre sonst aufgeschwommen.


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Tags

Russen U-Boot Torpedos Besatzung Abschuss

 

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