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Universität Hamburg

Universität Hamburg im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) 39.000 Jung-Akademiker in über 90 Studiengängen.

Kampfansage – Das barockisierende Hauptgebäude der Uni legt eine Tradition nahe, die Hamburg gar nicht hat. Den Hamburger Pfeffersäcken war eine Uni nämlich immer zu teuer. Und außerdem hatten sie keine Lust, sich von fremden Professoren auf der Nase herumtanzen zu lassen. Erst die neuen Kräfte nach 1918 konnten die Gründung einer Uni durchsetzen. Und die brachte es schnell zu einer hohen, wenn auch kurzen Blüte. Denn durch die Entlassungen nach 1933 und den Krieg ging es genauso schnell wieder bergab. Davon erholte sich die Uni erst wieder, als die Kriegsgefangenen heimkehrten. Innerhalb eines Jahrzehnts verfünffachten sich daraufhin die Studentenzahlen, so dass 1964 ein neuer Campus nötig wurde. Drei Jahre später entrollten zwei Studenten vor dem Auditorium Maximum ein Transparent mit dem Spruch „Unter den Talaren der Muff von 1000 Jahren“. Das sollte zum Kampfruf der 68er-Bewegung werden. Als höchstes Gebäude von Eimsbüttel kam das „Geomatikum“ erst in den 70er Jahren dazu. Mit rund 39.000 Studenten in mehr als 90 Studiengängen hat Hamburg heute die fünftgrößte Uni Deutschlands. Zur Weltspitze zählen vor allem seine Meeres- und Klimaforscher sowie die Molekular- und Neurobiologen.


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Unter den Talaren der Muff von 1000 Jahren Meeres- und Klimaforscher

 

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