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Völkerkunde Museum

Völkerkunde Museum im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Fremde Kulturen in Aktion bei vielen Veranstaltungen.

Voll verhext – Exotischer als im Hochzeitshaus des Maori-Häuptlings Te Waru kann man in Hamburg nicht heiraten. Deshalb kümmern sich viele Paare auch nicht um den bösen Fluch, der mal darauf lag. Te Waru hatte sich nämlich ein Pfeifchen angezündet, als das Haus gebaut wurde und das hatte die Götter so erzürnt, dass sie ihm nacheinander drei Frauen raubten. Nach der dritten toten Gattin verkaufte Te Waru das Haus entnervt an einen Europäer, der es zur Sicherheit erst von mehreren Maori-Priestern „entfluchen“ ließ, bevor er es nach Hamburg brachte. Interessant sind hier aber auch die riesigen Tanzmasken aus Neuguinea, eine japanische Kupferpuppe mit herausnehmbaren Organen, die ägyptischen Mumien oder die Indianer- Kollektion. Das Highlight des Museums ist jedoch das Hexenarchiv, eine Sammlung zu Aberglauben, Hexenwahn und bösem Blick mit einer Sprechstunde für Hexen und Verhexte. Obwohl das Museum schon 1879 gegründet wurde, ist es nicht verstaubt. Vielmehr baut es mit seinen 350.000 Objekten immer wieder neue Brücken zwischen den Kulturen und begeistert mit seinen Veranstaltungen selbst Multi-Kulti-Skeptiker. Auch deshalb hat es mehr Besucher als jedes andere Völkerkundemuseum in Europa.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Hochzeitshaus Maori Tanzmasken Mumien Hexenarchiv Hexen Sprechstunde

 

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