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Volkspark-Stadion

Volkspark-Stadion im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) AOL war gestern. Heute nennt sich die HSV-Arena nach einer Bank.

Massen-Vergnügen – Mit dem riesigen Uwe-Seeler- Fuß im Maßstab 1:20, dem HSV-Museum über der Club-Gaststätte „Raute“ mit der Geschichte eines einbeinigen Erfolgs-Hochspringers und vor allen den Stadion-Führungen ist die AOL-Arena auch außerhalb des Spielbetriebes einen Besuch wert. Jahrzehntelang galt die Betonschüssel des alten Volksparkstadions bei den Fans als Stimmungskiller, weil sie viel zu weitläufig war. Deshalb wurde sie 1998 abgerissen und für 100 Millionen Euro durch einen Neubau mit 55.000 Sitz- und Stehplätzen ersetzt. Dazu kommen über 2.000 Buisness-Seats, 50 Logen für bis zu 100 Gäste, 350 Meter Theke und 2.000 m2 Gastronomie. 15 Millionen Euro zahlte der Medien- Riese AOL drei Jahre später dafür, dass die Arena auf ihn umgetauft wurde. Die neue Arena hat offiziell fünf UEFA-Sterne und ist damit für alle Spielklassen gerüstet. Neben den ausverkauften Spielen des Bundesliga-Dinos HSV finden hier auch Rockkonzerte und andere Groß-Events statt. Gegenüber eröffnete 2002 die 17.000 Zuschauer fassende ColorLine-Arena als Spielstätte der Hamburg- Freezers und der HSV-Handballer. Auch sie lädt regelmäßig zu Musik-Events und Galas ein und bringt es so auf eine Million Gäste im Jahr.


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Uwe-Seeler-Fuß HSV-Museum Raute Führung Volksparkstadion ColorLine-Arena

 

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