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Zollmuseum

Zollmuseum im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Jagd auf Fälscher, Schmuggler, Piraten und Schwarzbrenner.

Trickser – Seit es Menschen gibt, leben sie in Gemeinschaft und deren „Häuptlinge“ verlangen Abgaben, um die sich die „Indianer“ gerne drücken. Davon erzählt das Zollmuseum im ehemaligen Zollamt Kornhausbrücke, das früher die Einfuhr aus Übersee kontrollierte. Dort beweist eine Tontafel aus Mesopotamien, dass es schon vor 4000 Jahren ein Finanzamt gab, und eine römische Zollquittung macht klar, dass man sich dem schon damals kaum entziehen konnte. Eine Bart- und Perückensteuer zeigt, wie findig die Mächtigen beim Geldeintreiben seit jeher waren und wie sie damit immer wieder neue Schummeleien herausforderten. Dafür stehen eine Schwarzbrennerei und eine Fälscherwerkstatt oder moderne Beispiele für Markenschwindel und Produktpiraterie. Hinzu kommen die kreativen Tricks der Schmuggler, eine Beinprothese als Zigarettenversteck, hohle Kinderbücher für den Medikamentenversand, Kraftstofftanks für den Waffenschmuggel und Teppiche mit berauschender Nebenwirkung. Man wäre in keinem Museum der Zollverwaltung, wenn dazu nicht auch die Kniffs und Hilfsmittel zur Bekämpfung des Betrugs gezeigt würden. Der Zollkreuzer „Oldenburg“ im Zollkanal hinter dem Haus war dagegen noch bis 2005 im Einsatz.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Perückensteuer Schwarzbrennerei Fälscherwerkstatt Markenschwindel Schmuggler

 

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