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Zoologisches Museum

Zoologisches Museum im Stadtspiel Hamburg (Vorderseite) Die NDR-„Antje“ ist gar keine Kuh, sondern ein Bulle.

Wahre Liebe – Der Star des Museums ist eindeutig „Walrossdame“ Antje, das frühere Maskottchen des NDR. Und Antje ist schon deshalb der Renner, weil sie eigentlich ein Bulle ist. Gezeigt werden hier nur die 1.200 repräsentativsten Stücke einer zehntausend Mal größeren Sammlung – überwiegend ausgestopfte Säugetiere wie Nashorn, Affen, Raubkatzen, exotische Huftiere und dazu mehrere imposante Walskelette. Der eigentliche Reichtum des Museums lagert in den Depots. Dort findet man die antarktische Seemaus, die in Wirklichkeit ein Borstenwurm ist neben dem Bathynomus giganteus, einem ellenlangen Onkel unserer Kellerassel. Und hier verbirgt sich auch der treueste Kerl der Schöpfung, ein fünf Zentimeter langer Anglerfisch, der sich nahe der Geschlechtsöffnung in seine zehn Mal größere Geliebte so verbissen hat, dass er fest mit ihr verwachsen ist. 4000 Liter Alkohol müssen die Museologen jedes Jahr nachfüllen, damit Fische, Kröten, Echsen und andere Viecher nicht auf dem Trockenen sitzen und zu schimmeln beginnen. Denn 10.000 Präparate der Hamburger Sammlung tragen einen roten Klebestreifen, der sie als Typusexemplare ausweist. Und damit sind sie weltweit maßgebend für die Bestimmung einer Art.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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Walskelette ausgestopfte Säugetiere Depot

 

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