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Chlodwig-Eck

Chlodwig-Eck im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Alter Name am neuen Ort die frühere BAP-Kneipe-

BAP-Stadt – Die Südstadt ist die BAP-Stadt. Die Wurzeln der kölschen Kultband liegen zwischen Rolandstraße, Chlodwigplatz und Bonner Straße. Hier probte die Band seit 1976 in feuchten Kellern und Garagen ihre Bierkästen leer und Wolfgang Niedecken tingelte alleine als Südstadt- Dylan durch die Szenekneipen. In „Südstadt verzäll nix“ oder „Unger Kranenbäumen“ hat er dem Stadtteil ein Denkmal gesetzt genauso wie in „Jupp“ einem ihrer Originale. Vielleicht treibt sich der Räuberpistolen-Erzähler heute noch am Severinstor herum, aber wahrscheinlich hat er sich längst tot gesoffen. Die Songs „Amerika“ und „Nix wie bessher“ spielen in An St. Magdalenen, und in der Ehrenstr. himmelte der junge Kunststudent Niedecken seine „Queen vun de Ihrestross“ an. Schließlich fand 1992 auf dem Chlodwigplatz mit dem Antirassismus-Konzert „Arsch huh“ die größte Demonstration in der Kölner Geschichte statt. Das alles gibt es noch, nur das Chlodwigeck, die frühere Stammkneipe der Band existiert nicht mehr. Es zog in die Annostr. um und eine Bank übernahm die Räume. Auch wenn es seit dem 30jährigen Jubiläum ruhiger wurde um BAP, bleibt es Niedeckens Verdienst, das Kölsch populär gemacht zu haben wie keiner vor ihm.


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Südstadt verzäll nix Unger Kranenbäumen Wolfgang Niedecken Arsch huh Kölsch

 

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