Dresden Berlin Hamburg München Frankfurt Köln Leipzig Düsseldorf Zur Startseite

Deutsches Sport- & Olmypiamuseum

Deutsches Sport- & Olmypiamuseum im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Mythen, Helden und Reliquien aus der Welt des Sports.

Moderne Helden – Der griechische Pankratio unterschied sich als eine Art Allkmapf noch sehr deutlich vom heutigen Kampfsport. Denn dabei war es durchaus erlaubt, dem Gegner mit bloßen Händen die Gedärme herauszureißen. Obwohl die Sportler auch damals schon Fairness schworen, war es ein langer Weg bis zum heutigen Wettkampfbetrieb. Ihn zeichnet das Deutsche Sportmuseum auf 2.000 m2 in einer alten Zollhalle nach. Die hier versammelten Legenden und Reliquien entlang einer Laufbahn sind selbst für Sportmuffel faszinierend. Rasenstücke aus den Bundesliga-Stadien erzählen von Stars, Skandalen und Fankultur. Eine vereiste Vitrine folgt den Spuren des deutschen Vierer-Bobs. Im Windkanal kann man versuchen, die Tour de France mitzufahren und im Boxring darf man wie Max Schmeling den Sandsack malträtieren. Dazu zeigen Video-Installationen die spektakulärsten Unfälle aus 100 Jahren Motorsport und zu Vitrinen umgebaute Spinde erzählen von den „Helden“, die darin ihre verschwitzten Klamotten aufbewahrten. Aber es geht auch um Sportpolitik: angefangen bei Turnvater Jahns „Frisch, fromm und frei“, über Leni Riefenstahls Film „Olympia“ bis zu den deutsch-deutschen Duellen der Olympiade von 1972 in München.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Pankratio Deutsches Sportmuseum Zollhalle Windkanal Tour de France Max Schmeling

 

Stadtspaziergang Altstadt
(bitte auswählen)
City-Tour zu den Ringen
(bitte auswählen)
City-Tour Südwärts
(bitte auswählen)
City-Tour Nordwärts
(bitte auswählen)
Speichern Sie diese Seite bei einem der folgenden Link-Netzwerke: