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Diözesanmuseum Kolumba

Diözesanmuseum Kolumba im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Christliche Kunst von der Antike bis zur Gegenwart.

Eintritt frei – Nicht zufällig nennt sich das Erzbischöfliche Diözesanmuseum Kolumba. Denn so hieß Kölns älteste Pfarrkirche, die bis 1945 genau dort stand, wo sich heute der Museumsneubau erhebt. Von Bomben bis auf die Außenmauern zerstört, blieb von der Kirche nur eine Kalkstein-Madonna übrig, die man fortan als „Madonna in den Trümmern“ verehrte. Für sie wurde 1950 eine kleine Gedenk-Kapelle errichtet, in der eine Skulptur an die junge Christin Kolumba erinnerte, die den Heiden in die Hände gefallen war und öffentlich vergewaltigt werden sollte, als sie in letzter Not von einer Bärin gerettet wurde. Der Museumsneubau integriert die Reste der alten Kirche, die Kolumba-Kapelle und die Ausgrabungen ihrer über tausend Jahre alten Vorgängerbauten. Die Entwürfe dafür lieferte der Schweizer Architekt Peter Zumthor, bekannt weniger durch seine Bauten, als durch den unsäglichen Streit um das gescheiterte Berliner Dokumentationszentrum Topographie des Terrors. Wie der Neubau Zumthors folgt auch die Ausstellung dem Motiv der Zeitreise. Meist unbeschriftete Kunstwerke aus allen Epochen von der Spätantike bis heute präsentieren die katholische Kirche als erste Kulturträgerin des Abendlands.


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Kolumba Madonna in den Trümmern Peter Zumthor Neubau

 

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