Dresden Berlin Hamburg München Frankfurt Köln Leipzig Düsseldorf Zur Startseite

Dom von innen

Dom von innen im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Die 43 m hohen Gewölbe werden von über 100 Säulen getragen.

Fernglas – In der Domfassade verstecken sich eine Striptease-Tänzerin, eine sexy Steinmetzgattin, John Steed mit „Schirm, Charme und Melone“, ein kiffendes Hippie-Pärchen, Sportler, Funkenmariechen und Dombaumeister. Aber man muss wissen wo und braucht dann noch ein Fernglas. Das ist für die Bronzetüren im Südportal oder den „decken Pitter“, eine der größten freischwingenden Glocken der Welt nicht nötig, aber auf dem Südturm oder für die Kirchenfenster könnte man es schon wieder brauchen. Innen tragen über 100 Säulen die 43 m hohen Gewölbe und alles Schwere löst sich auf in filigranem Schmuck und Licht, denn die Fenster haben mehr Fläche als der Boden. Hier ist jedes Maß ein Bruchteil oder Vielfaches der zentralen Vierung mit dem Thron des Erzbischofs. Im größten und schönsten deutschen Chorgestühl dahinter saßen einst Kaiser und Päpste, während sich das Volk bis heute im Chor-Rundgang am Dreikönigenschrein vorbeidrängelt. Das Gerokreuz ist eines der ältesten Großkreuze des Abendlands, Stefan Lochners Altar der Stadtpatrone gilt als das Köln- Bild schlechthin und die geschmückte Gnadenmadonna zeigt, wie lebendig der Marien-Kult bis heute ist. Keine deutsche Sehenswürdigkeit hat mehr Besucher.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Striptease-Tänzerin Hippie-Pärchen Chorgestühl decker Pitter Gerokreuz Altar der Stadtpatrone

 

Stadtspaziergang Altstadt
(bitte auswählen)
City-Tour zu den Ringen
(bitte auswählen)
City-Tour Südwärts
(bitte auswählen)
City-Tour Nordwärts
(bitte auswählen)
Speichern Sie diese Seite bei einem der folgenden Link-Netzwerke: