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Domplatte

Domplatte im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Bühne für Straßenkünstler und Treff für jedermann.

Freiluft-Zirkus – Anstelle einer großen Freitreppe wurde in den 70er Jahren vor dem Hauptportal des Doms die Domplatte angelegt. Seitdem ist sie nicht nur Kölns erste Bühne für Straßenkünstler, Akrobaten, Skateboarder, Werber und Propagandisten, mit der Kreuzblume ist sie auch Kölns beliebtester Treffpunkt. Die Kreuzblume ist eine über 9 Meter hohe Kopie der echten Domturmspitzen 157 Meter weiter oben. Nebenan erinnert der Fußgängerdurchgang des einst viel größeren Nordtores an Kölns römischen Ursprung und die damalige Stadtmauer. Wie groß das Tor und die Mauer waren, zeigen die Ausgrabungen in der Domgarage und der Hauptbogen im Römisch- Germanischen Museum. Das CCAA über dem Bogen ist das Kürzel für Colonia Claudia Ara Agrippinensium (gegründet durch Claudius am Altar der Agrippinenser) und so etwas wie Kölns Gründungsurkunde. Denn die Buchstaben besagen, dass die hier geborene Gattin des Kaisers, Agrippina Köln 50 n. Chr. zur Stadt erheben ließ. Später nannte man das Tor auch Pfaffentor, weil es der Eingang zum Dombezirk war und weil in dem Tor die Pfaffen aufgehängt worden sein sollen, die versucht hatten, den Kölner Bürgermeister Gryn an die Löwen des Erzbischofs zu verfüttern.


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Kreuzblume CCAA Pfaffentor Bürgermeister Gryn Domturmspitze Domgarage

 

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