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Domschatzkammer

Domschatzkammer im Stadtspiel Köln (Vorderseite) 1000jährige Reliquien und drei Etagen tiefe Grabungen.

Heiligtümer – Einige der über 1.000 Jahre alten Reliquien, lithurgischen Geräte und Gewänder in der Domschatzkammer werden bis heute im Gottesdienst genutzt. Der Petrusstab und die Petrusketten gehören nicht dazu. Sie waren die Hauptreliquien des Doms, bevor die Heiligen Drei Könige nach Köln kamen. Bischofsstab und Kur-Schwert erinnern daran, dass die Bischöfe früher zugleich Fürsten mit sehr weltlichen Machtmitteln waren. Den Dieben, die dem Bischof 1995 das Vortrage-Kreuz stahlen, wäre es damals schlecht ergangen. Stattdessen nahm Schäfer-Nas´, ein stadtbekannter Pate der Kölner Halbwelt die Sache in die Hand oder besser in die Fäuste. So kamen die Ganoven mit einem blauen Auge davon und der Bischof wieder zu seinem Kreuz, wenn auch etwas despektierlich in einer Einkaufstüte. Schäfer Nas´ nahm hin, dass ihm der Domprobst dafür eine Messe las. Doch eine Belohnung lehnte er ab. „Der Dom bekläut mer nit“, zitierte er dazu §1 aus dem Ehrenkodex der Branche. Der umstrittene Metall-Vorbau der Schatzkammer zeugt davon, dass sich die Kölner darauf lieber nicht verlassen. Dahinter geht es drei Stockwerke tief hinab zu den Resten der römischen Stadtmauer und des alten Doms.


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Petrusstab Petruskette Bischofsstab Kur-Schwert Schäfer-Nas

 

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