Dresden Berlin Hamburg München Frankfurt Köln Leipzig Düsseldorf Zur Startseite

Gürzenich

Gürzenich im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Kölns gute Stube zum Feiern, Tanzen, Tafeln und Konferieren.

Feiern ohne Ende – In stetiger Konkurrenz mit den Fürsten fehlte dem freien Köln im 15. Jh. ein würdiger Repräsentationsraum. Genau zu diesem Zweck wurde ab 1441 auf dem Grundstück der Familie Gürzenich der bis heute erhaltene spätgotische Bau errichtet. In seinem 23 x 53 m großen Festsaal im Obergeschoss wurden damals Kaiser empfangen, Fürsten gekrönt, Gerichtstage und sogar ein Reichstag abgehalten. Aber vor allem wurde hier schon immer gefeiert, getanzt, gegessen und getrunken. Bis heute ist der Gürzenich Kölns gute Stube und Veranstaltungsort für Bälle, Kongresse, Messen und Konzerte mit bis zu 1350 Gästen. Dazu zählen auch die vom Fernsehen übertragenen Prunksitzungen der Karnevalsvereine, die den Gürzenich weit über Köln hinaus bekannt gemacht haben. Während der im Krieg fast völlig zerstörte Saal 1955 wieder aufgebaut wurde, blieb die benachbarte St. Alban- Kirche als Ruine stehen. Sie war einst die älteste und größte Kölner Pfarrkirche und wurde mit der Nachbildung der „Trauernden Eltern“ von Käthe Kollwitz zur Kriegs-Gedenkstätte umfunktioniert. Die neue Kirche St. Alban in Neustadt Nord ist von Le Corbusier beeinflusst und so radikal modern, dass sich dafür ein Abstecher lohnt.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Festsaal Prunksitzungen Bälle Kongresse Messen Konzerte

 

Stadtspaziergang Altstadt
(bitte auswählen)
City-Tour zu den Ringen
(bitte auswählen)
City-Tour Südwärts
(bitte auswählen)
City-Tour Nordwärts
(bitte auswählen)
Speichern Sie diese Seite bei einem der folgenden Link-Netzwerke: