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Karnevalsmuseum

Karnevalsmuseum im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Der Ausnahmezustand in 
einer Dauer-Präsentation.

Schunkeln ohne Pause – Karneval vom 1. 1. bis zum 31.12. – erst seit kurzem bemüht sich das größte deutsche Karnevalsmuseum am Hauptsitz der Festverwaltung, Kölns zeitlich begrenzten Ausnahmezustand als ständigen Normalzustand zu präsentieren. Auf 1.400 m2 verfolgt die Ausstellung die bunte Geschichte des wichtigsten und medienwirksamsten Ereignisses der Stadt zurück bis in die Antike. Neben dem Protokollbuch des Festordnenden Comitees von 1827, das die Ursprünge des neueren Karnevals belegt, werden die schönsten Festwagen und Tragefiguren sowie zahlreiche kostümierte Puppen gezeigt. Sie stehen für einen Fundus von 16.000 Verkleidungen, aus dem sich die Vereine bis heute bedienen. Außerdem illustrieren 1.111 Bilder und rund 6.000 Orden den Sitzungskarneval sowie die Stadtteil-, Schull- und Veedelszöch. Und natürlich werden die Hauptakteure des närrischen Treibens vorgestellt: das Dreigestirn, die Gardisten, Tanzmariechen und Büttenredner, aber auch Bühnenbildner und Musiker. Der „inoffizielle“ Karneval kommt dagegen etwas kurz, obwohl gerade er mit der Stunksitzung, dem Geisterzug, dem Kneipen- und Straßenkarneval oder der Nubbelverbrennung dafür sorgt, dass alle Jecken ihren Spaß haben.


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Festverwaltung Festwagen Tragefiguren Dreigestirn Gardisten Tanzmariechen Stunksitzung

 

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