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Kölner Philharmonie

Kölner Philharmonie im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Weltberühmter Saal mit 400 Konzerten aller Art im Jahr.

Frauenjäger – In Köln bezahlt die Stadt Männer, die Frauen in Stöckelschuhen jagen. Nicht immer und überall, aber jedes Mal, wenn in der Philharmonie ein Konzert gegeben wird. Und wer weiß das schon. Die Architekten und Akustiker des amphitheaterähnlichen Konzert-Saals unter dem Heinrich-Böll-Platz hatten sich Mitte der 1980er Jahre viel Mühe gegeben, die Sichtund Hörbedingungen für die maximal 2.000 Besucher optimal zu gestalten. Und noch mehr hatten sie sich ins Zeug gelegt, um die unterirdische Konzertmuschel gegen donnernde Eisenbahnzüge, tuckernde Rheinschiffe und lärmende Autotunnel abzuschirmen. Sie hatten den ganzen, mit Technik vollgestopften Saal in eine doppelwandige Badewanne aus Beton gestellt und diese Badewanne sogar noch mit Grundwasser geflutet, damit nicht ein Tönchen von draußen nach drinnen dringt. Und dann genügte der zarte Auftritt einer einzelnen Dame mit Pfennigabsätzen oben auf dem Böll-Platz, um die Musiker unten aus dem Konzept zu bringen, nicht zu reden vom Sprung eines Skateboarders, der ein ganzes Orchester erstarren ließ. Eine schalldämmende Nachrüstung des Saales war der Stadt bisher zu teuer. Billiger ist ein Wachdienst, der den Platz darüber absperrt.


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Frauenjäger Stöckelschuhe Heinrich-Böll-Platz Skateboarder

 

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