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KölnTriangle

KölnTriangle im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Tolle Aussicht und Anstoß für das Kölner Hochhaus-Konzept.

Zerreißprobe – Das 103 m hohe KölnTriangle hätte Köln 2004 fast den Ruf der Kulturstadt gekostet. Denn wegen dieses banalen Baus drohte die UNESCO, den Dom auf die Liste des gefährdeten Welterbes zu setzen. Erst als der Glasturm noch eine öffentliche Aussichtsplattform bekam und Köln weiteren Hochhausplänen für Deutz abschwor, sah sie schließlich davon ab. Der Streit darum sorgte international für Aufsehen und wurde zur Zerreißprobe für die schwarz-grüne Koalition im Kölner Rathaus. „Köln Messe/ Deutz“ gegenüber ist nach dem Hauptbahnhof Kölns wichtigster Bahnhof. Hier endeten bis zum Bau der ersten Dombrücke 1859 alle Züge aus dem Osten. Das klingt bis heute nach in den beiden Ebenen von Deutz-Hoch (Ost-West) und Deutz-Tief (Nord-Süd) und erklärt auch, dass alle ICEs hier halten, denn für den Hauptbahnhof müssten sie hin und zurück durch das Nadelöhr Hohenzollernbrücke und dazwischen noch einmal „umdrehen“. Auf dem Ottoplatz vor dem neobarocken Bahnhofsbau erinnert ein Motoren- Denkmal an den Erfinder des Viertakt-Motors, Nikolaus August Otto. Zusammen mit dem Ingenieur Eugen Langen gründete er 1864 die erste Motorenfabrik der Welt, einen Vorgänger der heute weltweit agierenden Deutz AG.


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UNESCO Aussichtsplattform ICE Nikolaus August Otto Viertakt-Motor Deutz AG

 

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