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LanxessArena

LanxessArena im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Deutschlands größte Veranstaltungshalle setzt neue Maßstäbe.

Multitalent – Die Deutzer Freiheit ist die Einkaufsmeile des Stadtteils. Ihren Namen verdankt sie nicht den Glücksspielen, die einst in Deutz erlaubt und in Köln verboten waren, sondern fürstlichen Besitzstreitigkeiten, durch die Deutz zeitweise von allen Abgaben und Pflichten befreit war. Am Anfang der Straße erhebt sich Neu St. Heribert, ein neoromanischer Bau, der an den Kölner Erzbischof erinnert, der 1003 das römische Kastell zum Kloster umbaute. Kostbarstes Stück der nach dem Krieg nur teilweise rekonstruierten Kirche ist der Heribertschrein aus dem 12. Jh. Er stammt aus der Kirche Alt St. Heribert neben dem Lufthansa-Hochhaus am Rhein, die seit 1994 von der griechisch-orthodoxen Gemeinde genutzt wird. Am Ende der Deutzer Freiheit überspannt ein 76 Meter hoher Stahlbügel die Köln-Arena, die deshalb im Volksmund auch „Henkelmännchen“ genannt wird. Als größte Multifunktionshalle Deutschlands bietet sie bei großen Sport- und Unterhaltungsevents Platz für bis zu 20.000 Zuschauer. Dank einer versenkbaren Eisfläche finden hier alle Eishockey-Heimspiele der Kölner „Haie“ statt. Nur vier Stunden später könnte in der Halle wieder ein Handball-Spiel, ein Parteitag oder ein Konzert stattfinden.


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Henkelmännchen St. Heribert Heribertschrein Lufthansa-Hochhaus griechisch-orthodox Haie

 

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