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Museum für Angewandte Kunst

Museum für Angewandte Kunst im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Wohnkultur und Design aus allen Stilepochen.

Kunst und Nutzen – Die Eröffnung des Museums für Angewandte Kunst 1888 kurz nachdem das Wallraf-Richartz-Museum gegründet worden war, markiert einen Wendepunkt in der Kunstgeschichte. Bis dahin begnügte sich die Kunst weitgehend mit ihren religiösen und politischen Repräsentationsfunktionen. Doch das hatte sich erschöpft. Jetzt wurden die Künstler immer stärker daran gemessen, ob ihre Schönheits-Ideen auch industriell nutzbar waren, sodass neben der freien Kunst eine neue, angewandte oder auch Gebrauchskunst entstand. Diesem Kunst-Abkömmling widmet sich das Museum mit den Schwerpunkten Europäische Wohnkultur und Design. Dazu zählen Omas Buffet, Nachbars Stehlampe oder die eigene Kaffeetasse. Die beiden Herren vor dem Haus sind der Sammler Wallraf und der Stifter Richartz aus einer Zeit, als der schlichte Bau noch das nach ihnen benannte Bilder-Museum beherbergte. Hinter dem Haus steht ein Stück der Wasserleitung, mit der die Römer Quellen in der 100 km entfernten Eifel anzapften. Das Denkmal auf dem Kolpingplatz ehrt den Gesellenvater Adolph Kolping, der in der Minoritenkirche begraben ist. Er gründete 1850 ein katholisches Sozialwerk, das heute eines der größten der Welt ist.


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Gebrauchskunst Adolph Kolping Wallraf Richartz

 

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