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Museum für ostasiatische Kunst

Museum für ostasiatische Kunst im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Uralte Kunst präsentiert in 
einer Ikone der Moderne

Bewegung im Depot – Als erstes Spezialmuseum seiner Art in Deutschland ging das Ostasiatische Museum 1913 aus der Japan-Sammlung eines privaten Stifters hervor. Schon damals war die Kollektion mit buddhistischer Malerei und Holzskulptur, japanischer Stellschirmmalerei, Farbholzschnitten und Lackkunst eine der bedeutendsten in Europa. Ergänzt wurde sie im Laufe der Zeit durch Sakralbronzen, Mobiliar und Keramik aus China, Korea und Japan. Schließlich kam zuletzt auch noch die Kalligraphie hinzu. Der um einen Meditationsgarten gruppierte Flachbau wurde 1977 von einem japanischen Le Corbusier-Schüler entworfen und gilt heute als Klassiker der Moderne. Da er weitgehend fensterlos ist, werden darin viele Exponate in abgedämpft- mystischem Licht gezeigt. Damit kontrastiert die Präsentation in den lichtdurchfluteten Räumen des Ergänzungsbaus von 1992. Da auch dieser Anbau nicht reicht, alles zu präsentieren, zeigt das Museum mehrere Sonderausstellungen im Jahr und variiert dazu ständig seine Dauerausstellung. Schönster Platz des Hauses ist die Terrasse der Caféteria direkt am Wasser. Gleich nebenan lädt eins der drei japanischen Kulturinstitute in Europa zu Ausstellungen und Veranstaltungen ein.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Malerei Holzskulptur holzschnitte Kalligraphie China Korea Japan Meditationsgarten

 

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