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Museum Schnütgen

Museum Schnütgen im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Mittelalterliche Kunst in einer genauso alten Kirche.

Gestopftes Loch – Auch die mittelalterlichen Menschen hatten Angst und freuten sich, und für beides haben sie nach religiösen und künstlerischen Bildern und Gestalten gesucht. Ihnen widmet sich das Museum Schnütgen in der einstigen Damenstiftskirche St. Cäcilien. Es zeigt Werke der Bronze- und Elfenbeinkunst, der Holzskulptur und Bauplastik, der Goldschmiedekunst, der Glasmalerei und Textilgestaltung und illustriert daran die wichtigsten Themen dieser 700 Jahre währenden Epoche. Begründer der Sammlung war Ende des 19. Jh. der Domherr Alexander Schnütgen. Er schenkte seine Kollektion 1906 der Stadt und seither hat sie sich zu einer der wichtigsten Mittelaltersammlungen Europas entwickelt. Da in St. Cäcilien nur zehn Prozent des Bestandes gezeigt werden können, entsteht nebenan ein neues Kulturzentrum. Es bietet außer den Erweiterungsflächen für die Schnütgen-Sammlung, Platz für das Völkerkunde-Museum, die 2002 abgerissene Kunsthalle, den Kölner Museumsdienst und Teile der Volkshochschule. Aus den vielen verschiedenen Nutzungen folgten heftig widerstreitende Interessen und das ewig unentschiedene Projekt sorgte als „Kölner Loch“ jahrelang für reichlich Spott und Häme im deutschen Blätterwald.


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Damenstiftskirche St. Cäcilien Mittelaltersammlung Kunst Völkerkunde-Museum Kunsthalle

 

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