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Photographische Sammlung

Photographische Sammlung im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Bilder von August Sander und anderen „Neusachlichen“

Ordnungs-Versuch – Mit dem August-Sander-Archiv verfügt die Photographische Sammlung der Sparkasse über 4.500 Originalabzüge und rund 11.000 Glasnegative des bekanntesten deutschen Fotografen und damit über die umfassendste Sander- Kollektion der Welt. Sanders Porträts und Landschaftsaufnahmen sorgten vor allem in den 20er Jahren für Furore, weil sie durch Typisierung noch einmal versuchten eine Welt zu ordnen, die längst auseinanderfiel. Neben Sander präsentiert das Museum zahlreiche andere Künstler, die sich ebenfalls an der Neuen Sachlichkeit orientierten und kooperiert dafür häufig mit anderen Sammlungen. Dadurch sind hier auch der große Franzose Henri Cartier-Bresson, der Klassiker Hugo Erfurth oder der Pflanzenfotograf Karl Blossfeld vertreten, außerdem der Köln-Chronist Hugo Schmölz, der Design-Spezialist Willi Moegele oder der wild bewegte Subjektivist Otto Steinert. Es gehört zu den Besonderheiten des Hauses, in seinen Sonderausstellungen die Urgesteine der Moderne mit den Kollegen von heute zu konfrontieren. Dafür stehen etwa Bernd und Hilla Becher, die sich seit über vierzig Jahren mit Industriearchitekturen beschäftigen, aber auch ganz junge und noch unbekannte Fotografen.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Glasnegative Neue Sachlichkeit Henri Cartier-Bresson Hugo Erfurth Bernd und Hilla Becher

 

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