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Rheinauhafen

Rheinauhafen im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Wohnen, Arbeiten und 
Ausgehen am Rheinufer

Hafencity – Rund 100 Jahre nach Eröffnung des Rheinauhafens entsteht auf seinem Areal ein neuer Stadtteil. Dabei werden seine Speicher und Silos umfunktioniert und durch Neubauten ergänzt, um darin Wohnungen, Büros, Restaurants und Kulturstätten unterzubringen. Blickfang des neuen, nur Fußgängern zugänglichen Viertels, sind die drei sogenannten Kranhäuser. Sie wurden alten Kränen nachempfunden und sorgten für viel Streit, weil sie in Kölns Silhouette ragen. Bis 2009 soll der Umbau abgeschlossen sein. Über den Projektstand informiert ein Pavillon vor dem Hafenamt mit einer Aussichtsplattform. Köln ist seit den Römern Hafenstadt. Damals lag der Hafen im Bereich von Groß St. Martin und war durch eine Insel geschützt. Der Rheinarm dazwischen verlandete im 11. Jh., wurde zugeschüttet und bebaut. Seitdem war das gesamte Ufer zwischen Bayenturm und Kunibertsturm Hafen. Allerdings waren hier weder Kais noch Schiffe vor Eisgang sicher, sodass im 19. Jh. mehrere kleine Becken entstanden, die aber bald auch nicht mehr reichten. Als Alternative dazu entstand 1898 hinter einer Insel, auf der die Kölner bis dahin spazieren gingen, der Rheinauhafen. Heute machen hier fast nur noch Freizeitkapitäne fest.


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Tags

Speicher Silo Kranhäuser Kräne Hafenamt Hafenstadt Freizeitkapitäne

 

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