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Rheinpark

Rheinpark im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Rheinterrassen, Spielplätze, Nackedeis und Liegewiesen.

Urlaub vor der Haustür – Der Rheinpark zwischen Messegelände und Zoobrücke ist durch seine Architekturen und Skulpturen deutlich von den Bundesgartenschauen geprägt, die hier in den 50ern und dann noch einmal in den 70ern stattfanden. Und dafür steht er sogar unter Denkmalschutz. Mit seinen Teichen, Blumenbeeten, Brunnen, Gewächshäusern und Cafés bietet er genug Platz, um sich vom städtischen Trubel auszuruhen. Andererseits sorgen eine 2 km lange Schmalspurbahn, eine Sesselbahn und die einem römischen Badehaus nachempfundene Claudius- Therme auch für Abwechslung. Während sich die Kleinen auf mehreren Spielplätzen tummeln, zieht es die Großen eher zum Biergarten Rheinterrassen mit Strandclub und Panoramablick auf das Altstadtufer. Eine der interessantesten Skulpturen im Park ist neben den vielen nackten Frauen aus den 50ern die „Windrose“ am Tanzbrunnen, ein Wind-, Ton- und Wasserspiel aus 14 Plastiken, das vom Wind bewegt „Musik“ macht. Hinter der Zoo-Brücke setzt sich das Grün als Jugendpark mit einem Hochseilgarten bis nach Mülheim fort. Ein schöner Weg führt zwischen Rhein und Hafenbecken bis auf die Spitze der Halbinsel, von der man über eine Fußgängerbrücke ans Mülheimer Ufer gelangt.


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Hochseilgarten Schmalspurbahn Sesselbahn Claudius-Therme Biergarten Windrose

 

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