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Richmodisturm

Richmodisturm im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Pferde im Turm-Fenster als Beweis einer legendären Auferstehung.

Auferstehung – Ursprünglich waren die Pferdeköpfe, die aus dem Richmodisturm an der Neumarktgalerie herabschauen nur Teil eines Wappens an einem Haus, das für seinen Treppenturm berühmt war. Aber das war den Kölnern zu öde, deshalb dachten sie sich etwas Spannenderes dafür aus. Danach starb die schöne Richmodis 1357 an der Pest und wachte wieder auf, als ihr der Totengräber den Schmuck stehlen wollte. Als die Nachricht vom Friedhof den trauernden Mann erreichte, sagte der ungläubig, eher kämen seine Pferde die Treppe hinauf, um mal aus dem Fenster zu schauen, als dass seine Frau wieder lebte. Tat sie aber und sie schenkte ihm später noch viele Kinder. Nicht ganz so alt und aufregend ist die Geschichte von Gummi-Grün schräg gegenüber. Das kuriose Traditionsgeschäft bietet seit über 115 Jahren alle nur erdenklichen Produkte aus Gummi. Globetrotter ein paar Schritte weiter ist dagegen erst seit Kurzem im Olivandenhof. Der Outdoor-Ausrüster lockt mit einer Tauchbase, einer Reisearztpraxis, einem Klettertunnel, einer Regen- und Klimakammer und einem Welt-Restaurant. Als „Schönstes Einkaufscenter Europas“ war der Olivandenhof zuvor gescheitert. Die Auszeichnung interessierte die Kunden nicht.


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Pferdeköpfe Totengräber Gummi-Grün Globetrotter Olivandenhof Klettertunnel Klimakammer

 

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