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Schmitz-Säule

Schmitz-Säule im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Treffpunkt für glutäugige Römer und blonde Ubierinnen.

Antike Rendezvous – Die 4,50 m hohe Schmitz- Säule geht auf Kölns „Oberkallendresser“, den Architekten Jupp Engels zurück. Diesen Titel hatte Engels sich selbst zugelegt, nachdem er den im Krieg verschollenen Dachrinnenscheißer am Alter Markt wieder zum Leben erweckt hatte. Altes mit Witz wieder zu beleben, war wohl auch das Motiv für die Schmitz-Säule. Ihr Material stammt aus dem römischen Hafen und das ließ die Steine geeignet erscheinen, damit die vielen Kölner namens Schmitz zu ehren. Denn allein deren Anzahl spricht dafür, dass die Schmitze als direkte Nachfahren glutäugiger römischer Legionäre und blonder germanischer Ubierinnen den Urtyp des Kölners repräsentieren. Und nach Engels´ gründlichen Forschungen wurde die Geburt dieser Urtypen genau hier vorbereitet. Denn der Platz, auf dem heute die Säule steht, war vor 2.000 Jahren eine Insel und die war so romantisch, dass sich alle Verliebten darauf trafen – ein bedeutsamer Fakt, der meteorologisch und weltgeschichtlich eingeordnet werden muss. Und deshalb zeigt die Säule nicht nur herausragende Hochwasserstände an. Sie vermerkt auch, dass Neil Armstrong, als er 1969 den Mond betrat, von dieser Säule genau 389.994,1 km entfernt war.


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Jupp Engels Oberkallendresser Dachrinnenscheißer Legionäre Ubierinnen Neil Armstrong

 

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