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Schokoladenmuseum

Schokoladenmuseum im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Herkunft, Anbau und Ernte von Kakao sowie seine Verarbeitung zu Schokolade.

Mmmm – Als Komplex aus neogotischem Zollhaus und modernem Neubau lässt sich das Schokoladenmuseum auch als Schiff interpretieren. Denn per Schiff kam der Kakao früher nach Köln zu Stollwerck. Das Museum der Schoko-Firma hat sich ganz der 3000jährigen Kulturgeschichte des Kakaos verschrieben: vom Kakaobaum am Äquator über den Rohkakao aus der Kakaobohne bis zum schmeichelsüßen Seelentröster für Massen. Zur Kakaogeschichte gehört, dass die Bohnen mal Zahlungsmittel waren und dass die erste Schokolade zunächst heiß getrunken und dafür lediglich aufgegossen wurde, wie heute noch Kaffee und Tee. Im Tropenhaus wachsen Kakaobäume neben Kaffee und Vanille und daneben verarbeiten Maschinen das braune Pulver zu Tafeln, Trüffeln oder Hohlkörpern. Kosten kann man auch. Dafür taucht ein Schokoladenmädchen eine Waffel in den vergoldeten Schokoladenbrunnen, in dem ständig 200 kg flüssigwarmer Schokolade „sprudeln“. Vielleicht motiviert das zum Gang ins Obergeschoss. Da geht es zu den Azteken, zu Verkaufsautomaten, Werbeschildern und Fernsehspots. Auf die „Kommandobrücke“ des Museums mit ihrem schönen Rheinblick, in den Schokoshop und ins Café mit seinen 14 Trinkschokoladen kommt man auch ohne Ticket.


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Kakao Stollwerck Tropenhaus Kaffee Vanille Schokoladenmädchen Trinkschokolade

 

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