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Senftöpfchen

Senftöpfchen im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Kölns verrücktestes Theater mit Kabarett, Comedy, Kleinkunst und Musik.

Scharfe Sache – Köln hatte zwar sieben Theater aber kein Kabarett, als das Ehepaar Kassen 1959 den Deckel seines Senftöpfchens lüftete. Fred Kassen hatte bereits bei den Comedian Harmonists gespielt und 1953 die Münchener Lach- und Schießgesellschaft mit begründet, während Alexandra Kassen zunächst nur durch ihre bunten Hütchen auffiel. Doch das änderte sich, als Fred 1972 starb. Da übernahm sie die Leitung und setzte vor allem auf junge Talente, darunter auf einen Alfred Biolek, der hier 1975 seine erste Livetalkshow startete und sich dafür fast alles auf das Sofa holte, was Rang und Namen hatte. Wie für Biolek wurde das Senftöpfchen auch für andere zum Sprungbrett, sodass sich die Gästeliste wie das „Who is who?“ des bundesdeutschen Showbusiness liest. Und der Senf schmeckt bis heute. Weniger bekannt ist die Artothek ein paar Schritte weiter, eine öffentliche Bibliothek internationaler Gegenwartskunst. Für 6,00 Euro kann man sich die Bilder zehn Wochen lang ausleihen und sie sich zu Hause über das Sofa oder im Büro über den Schreibtisch hängen. Die Einrichtung lebt von der engen Beziehung zu ihren Künstlern und präsentiert sie deshalb auch in eigenen Ausstellungen und Performances.


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Kassen Kabarett Alexandra Hütchen Alfred Biolek Artothek

 

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