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Severinstor

Severinstor im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Hier bringen „Jan und Griet“ den Karneval auf Hochtouren.

Schmitz Backes – Das Vringsveedel ist wegen seines kölschen Ambientes eines der beliebtesten Ausgeh-Viertel Kölns. Vor der Severinstorburg führt an Weiberfastnacht 15 Uhr das Reiterkorps Jan von Werth die Romanze von „Jan und Griet“ auf, bevor von hier der erste Karnevalszug zum Alter Markt startet. Das Tor selbst wird von Jean Jülich, einem früheren Edelweiß-Piraten für Feiern vermietet. Gleich nebenan lädt mit „Früh em Veedel“ eine typisch kölsche „Weetschaff op der Eck“ ein, die wegen ihrer Fenster und der Stammkunden aus den 20er Jahren auch heute noch Invalidendom genannt wird. Um die Ecke, auf dem Severinswall ist mit der Bottmühle eine der vier Stadtmauer-Windmühlen erhalten. Und wenn Kölner Omas ihre Enkel ermahnen „Du bess noch net an Schmitz Backes vorbei“ dann meinen sie die Bäckerei, Severinstr. 5. Denn hier endete der Staupenschlag, bei dem Ganoven durch ein Spalier knüppelschwingender Veedelsbewohner mussten, bevor sie die Stadt verlassen durften. Vorausgesetzt sie kamen durch. In der Nr. 15 steht mit dem Haus Balchem Kölns schönstes Barockhaus und am Severinskirchplatz erinnert das Schokoladenmädchen an die Schokoladenfabrik Stollwerck, die bis in die 70er das Viertel prägte.


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Schmitz Backes Vringsveedel Schokoladenmädchen Reiterkorps Jean Jülich Invalidendom Haus Balchem

 

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