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Skulpturenpark

Skulpturenpark im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Lachen Sie mit! Hier heißt die Kunst „Tomatensuppe“.

Unentschieden – Vierspuriges oder sechsspuriges Tosen, Blechlawinen in jeder Richtung – das Areal zwischen Rhein und Zoo scheint allein dem Auto zu gehören. Nur ein kleiner, grüner Fleck behauptet sich dazwischen. 1997 eröffnete das Sammlerehepaar Stoffel hier mit 30 Werken zeitgenössischer Künstler seinen Skulpturenpark. Darin trifft man immerhin auf Namen wie Jörg Immendorf, Tony Cragg und Stephan Balkenhol. Wer sich über den Sinn oder Unsinn moderner Installationen und Plastiken erregen oder sich davon inspirieren lassen will, der ist genau hier richtig. Die „Tomatensuppe“, eine Plexiglas-Installation des Kubaners Jorge Pardo oder die “Feile” von Franz West werden ihm gewiss lange in Erinnerung bleiben, entweder als außerordentlich tiefsinnig oder als gelungene Veralberung einer kunstsinnigen und nach geheimen Mythen dürstenden Öffentlichkeit. Zwischen diesen beiden Extremen konnten sich offenbar auch Kölns Kultur-Obere und das Museum Ludwig nicht entscheiden. Trotz der großen Künstler- Namen bemühten sie sich nicht, die Sammlung in Köln zu behalten. Nach dem Tod der Stifterin, die den Kölnern Inkompetenz vorwarf, geht die Sammlung deshalb an die Pinakothek der Moderne nach München.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

Tags

Stoffel Jörg Immendorf Tony Cragg Stephan Balkenhol Feile

 

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