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St. Peter.

St. Peter. im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Gottesdienste, Ausstellungen, Konzerte und Lesungen.

Versteckte Bilder – Mit St. Peter direkt neben St. Cäcilien hat sich in Köln das einzige Ensemble aus Stiftskirche für die Stiftsherren oder -damen und dazugehöriger Pfarrkirche für die gewöhnlichen Gläubigen erhalten. Die übrigen Pfarrkirchen wurden nach 1802 meist abgerissen, weil sie leer standen, nachdem die Gemeinden in die enteigneten, meist prächtigeren Stiftskirchen umgezogen waren. St. Peter lohnt den Besuch allein schon, weil die Kirche so leer erscheint, ein Eindruck, der gewollt ist und der durch die Farbgebung noch verstärkt wird. Denn St. Peter versteht sich mit wechselnden Ausstellungen und Konzerten als „Kunst-Station“. Hier sollen sich Religion, moderne Kunst und Musik frei begegnen können. Darauf verweist bereits die irritierende Leucht-Schrift „SORGE DICH NICHT“ am Turm. Größter Schatz der Kirche sind neben dem Altarbild, das der in Köln aufgewachsene Peter Paul Rubens für seine Taufkirche malte, die Kirchenfenster im Stil der Renaissance. In der Fastenzeit und von Allerseelen bis zum 26. Dezember werden die Bilder gewöhnlich verhüllt, um das Interesse an ihnen wachzuhalten. Zu Ostern und am Fest des ersten Märtyrers Stephanus erstrahlen sie dann wieder in neuem Glanz.


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Tags

Stiftskirche Pfarrkirche Ausstellungen Konzerte Rubens Altarbild

 

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