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Uni Köln

Uni Köln im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Albertus Magnus – Begründer 
des Kölner studium generale

Manchmal die Größte – Mit 47.000 Studenten liegt die Kölner Uni im Kampf um den Titel größte Uni Deutschlands mal vor und mal hinter der Münchner Konkurrenz. Allerdings hat die Kölner Institution den Vorteil, dass sie eine innenstadtnahe Campus-Uni mit kurzen Wegen im Grünen ist, die entlang der Universitätsstraße ein ganzes Viertel prägt. Ihre Haupt- und Hörsaalgebäude sowie das Philosophikum liegen um den Albertus-Magnus-Platz, der nach dem Urvater des Kölner „Studium generale“ benannt wurde. In Bronze gegossen grübelt der Gelehrte vor dem Haupteingang über einem Buch. Das tun offenbar auch die Kölner Betriebwirtschaftler, Volkswirtschaftler und Juristen sehr erfolgreich. Denn sie landen in den deutschen Hochschulrankings regelmäßig unter den Top Five. Alt ist die Kölner Uni nicht. Sie wurde erst 1919 von Konrad Adenauer initiiert. Aber ihre Vorgängerin war 1388 nach Prag, Wien und Heidelberg die vierte Uni im Heiligen Römischen Reich und sie war die erste Uni, die nicht von Fürsten, sondern von stolzen Bürgern gegründet wurde. Leider passte selbst das nicht mehr ins revolutionäre Bildungskonzept der Franzosen, sodass die Kölner Uni wie alle anderen im Rheinland 1798 geschlossen wurde.


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Campus-Uni kurze Wege Albertus-Magnus-Platz Hochschulranking

 

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