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Wallraf-Richartz-Museum

Wallraf-Richartz-Museum im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Der Stolz der Sammlung sind 
die Spätimpressionisten

Kunst im Kubus – Das Wallraf-Richartz Museum geht auf den Sammler Ferdinand F. Wallraf und den Kaufmann Johann H. Richartz zurück. Wallraf hatte bei der Enteignung von Kirchengütern nach 1803 viele Kunstgegenstände gerettet und Richartz hatte den ersten Museumsbau gesponsort. Ungewöhnlich an der Museumsgründung war damals, dass sie von Bürgern betrieben wurde und dass sich die Sammlung trotzdem mit fürstlichen Kollektionen messen konnte. Die Galerie verfügt heute über eine der weltgrößten Mittelaltersammlungen mit Werken der Kölner Malschule, darunter von Stephan Lochner, Kölns Vorzeige-Maler aus dieser Zeit. Aus dem Barock kann das Haus Bilder von Rubens und Rembrandt vorweisen und es ist berühmt für seine einmalige Sammlung von Spätimpressionisten mit Werken von van Gogh und Renoir. Die Spätimpressionisten sind als jüngster Zuwachs ein Geschenk des Schweizer Unternehmers Gérard Corboud zum Umzug in den Museums-Neubau 2001. Die Entwürfe dafür lieferte der Kölner Mathias Unger, der seine Geometrie-Manie hier in den Variationen von Quadrat und Kubus auslebte. Der helle Bau steht auf dem Grund des mittelalterlichen Kunstquartiers und macht mit seinem gläsernen Treppenhaus eine alte Gasse kenntlich, in der das Malgenie Lochner wohnte.


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Tags

Mittelaltersammlung Stephan Lochner Rubens Rembrandt Renoir Mathias Unger

 

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