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Weltstadthaus

Weltstadthaus im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Holz und Glas - Renzo Pianos Shopping-Wal ist eine Attraktion.

Kölscher Wal – Mit 15.000 Passanten pro Stunde ist auf der Schildergasse mehr los als auf jeder anderen deutschen Shoppingmeile. Und Renzo Pianos neues Weltstadtkaufhaus, ein atemberaubender „Wal“ aus Glas und Holz, sorgt dafür, dass das auch so bleibt. Brennpunkt des Kaufrauschs bleibt dennoch die Ecke, an der die Schildergasse auf die Hohe Straße trifft. Sie ist die zweite, genauso von Filialisten beherrschte Shoppingmeile der Stadt und spült die Kundschaft aus Richtung Dom heran. Kaufhof empfängt sie in einem Palast von Wilhelm Kreis, der Anfang des 20. Jh. als einer der wichtigsten konservativen deutschen Architekten galt. Nebenan, vor dem Modehaus Hansen sprudelt seit 1972 Wasser aus dem 6 m hohen Bierbrunnen. Einmal im Jahr soll aus ihm tatsächlich Kölsch fließen. Leider hat noch niemand herausgefunden, wann. Im UG von C&A künden Reste des römischen Forums davon, dass hier schon immer das Herz der Stadt schlug. Als cardo maximus verband die hochwassersichere Hohe Straße Köln mit Rom, während die Schildergasse, aus dem Inneren Galliens kommend, hier an die Grenze des Reiches stieß und endete. Heute heißt die Schildergasse nach den Wappenmalern, die sie im Mittelalter bewohnten.


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Weltstadtkaufhaus Kaufhof Wilhelm Kreis Bierbrunnen cardo maximus

 

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