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Zeughaus

Zeughaus im Stadtspiel Köln (Vorderseite) Auf 2.000 m² präsentiert das Stadtmuseum im Zeughaus Kölns Geschichte.

Fliegender Ford – „Fetisch Auto“ hieß die Aktion, die 1991 einen geflügelten goldenen Ford Fiesta auf das Turm-Dach des Zeughauses brachte. Andere Fiestas hatte der Künstler HA Schult auf der Domplatte in einem Eisblock einfrieren, an einem Hubschrauber um die Domtürme herumfliegen und auf dem Rhein entlang schippern lassen. Überlebt hat nur der lange Zeit heftig umkämpfte „Goldvogel“ auf dem Zeughaus-Dach. Seine Flügel haben eine Spannweite von 10 m und ein Gewicht von 2x800 kg. Damit sie den Kleinwagen niemals wirklich davontragen, wurde sein Motorraum mit 1,2 Tonnen Eisenbahnschienen voll gestopft. Wie es der Name des Zeughauses nahelegt, war das um 1600 errichtete Gebäude die Waffenkammer der Stadt. Heute zeigt das Stadtmuseum darin seine Sammlungen. Auf 2.000 qm präsentiert es Exponate zu Kölner Produkten und Erfindungen, Dokumente zur politischen und Rechtsgeschichte der Stadt sowie Gegenstände der Alltagskultur. Den Audioguide dazu gibt es sogar auf Kölsch. Östlich des Zeughauses steht der Römerbrunnen. Der war eigentlich mal ein Turm und wurde erst 1915 mit der Nachbildung der kapitolinischen Wölfin, Reliefs von römischen Kaisern und einem kölschen Tacitus-Zitat zum Brunnen.


Weiterführende Informationen z.B. unter:

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HA Schult Stadtmuseum Römerbrunnen kapitolinische Wölfin

 

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